Les Corniches

März 29th, 2008 § 0

Wie findet man die kleinen verwinkelten Bergstraßen abseits von Touristen und Mautstationen? Ganz einfach man nehme ein Cabrio, Sonnenschein und ein Navigationsgerät. Das Cabrio wird abgedeckt, dann stelle man das Navi auf Autobahnen vermeiden ein, suche sich den kleinsten Ort auf Karte, gebe diesen als zwischenziel von der Strecke Marseille bis Nizza ein und fahre los. Um das Ergebnis zu vervollständigen suche man beständig nach dem Straßenschild Verboten für Fahrzeuge über 3,5t und biege beständig in solche Straßen ein.

Navi

Das Resultat ist atemberaubende Landschaft mit Bergstraßen so klein, dass das Auto gerade so drauf passt. Mit stundenlangem cruisen im Sonnenschein ohne eine weitere Menschenseele zu erblicken und kleinen Dörfern die irgendwo auf dem einzigen Berggipfel weit und breit sitzen.

Kurven

Sind also von Marseille über St. Tropez nach Nizza gefahren In Nizza dann in der Villa Seint eingecheckt und dann nach Monaca nach dem gleichen Rezept gefahren.

Abermals entlang toller Bergstraßen nur nicht mehr ganz so alleine. Zwischenstopp war in Èze einem so kleinen süßen mittelalterlichem Dorf da hätte man Lust es mal in seiner orginären Epoche zu sehen.

Eze

Weiter ging es die mittlere Corniche nach Monaco, dort ein Mittagsspaziergang durch die Altstadt, eine Fahrt entlang der Formel 1 Route und zurück die obere Corniche bis nach Nizza.

Côte d'Azure

Aix en-Provence und Marseille

März 29th, 2008 § 0

Nicht weit weg von Avignon liegt Aix en-Provence was wiederum nicht weit weg von Marseille liegt. Wir allerdings hatten uns für eine Landhotel in Trets entschieden, was wiederum nicht weit weg von Aix also knapp hinter der Pampa lag. Auf dem Weg dahhin kamen wir allerdings an einer tollen Landschaft vorbei, kargen Felsbergen die das Hinterland von der Mittelmeerküste trennen, beleuchtet vn der untergehenden Sonnen und besprenkelt von den Häusern der Winzer.

Trets

Sind von Trets aus gestartet und haben uns Arles angeschaut. Vielleicht nicht die hübscheste aller Städte, hat aber immerhin ein Kollosseum und interessante, wenn auch heruntergekommene Hintergassen.

Arles

Von da ging’s weiter ins quirlige Marseille. Irgenwie verrufen von den Franzosen als Hochburg des Verbrechens scheint Marseille doch gezämt. Hab mich da nicht bedrohter gefühlt als inden anderen Städten: Besides that, hatten wir Wahnsinnssonnenschein bei 10°C. Saßen draußen bei Sonnenschein haben den Hafen besucht.

Schiff

Der einzige Wermutstropfen neben Sonnenschein gab es auch Wind, soviel Wind, dass als wie die Basilique Notre Dame de La Garde besucht haben, wir uns echt gegenstämmen mussten um nicht davon zufliegen. Die Aussicht war dafür echter Wahnsinn.

Hafen

Strassburg – Lyon – Avignon

März 29th, 2008 § 0

Teil 2 unserer Tour führte uns aus dem Elsass nach Süden über Lyon, durch das Rhonetal bis nach Marseille. Strassburg- Lyon haben wir ganz ohne Aufregeung per Autobahn gemeistert. sind schließlich knapp 500km da braucht man nicht noch extra Landstraßen einbauen. Lyon ist ein echt schmuckes Städchen. Eine echt süße Altstadt die sich auf der Presque’ île erstreckt, auf dem anderen Flußufer die Basilique Notre Dame de Fourvière in einem Baustil, den ich noch nie gesehen haben.

Basilique Notre Dame de Fourvière

Nach einer Nacht und einem veregneten Morgen in Lyon (mit den tollsten Tiefgaragen die wir je gesehen haben) ging es weiterRichtung Aix en-Provence mit Zwischenstopp in Avignon. Wir waren natürlich nicht auf dem Pont tanzen aber gesehen haben wir die Teilbrücke schon und auch den gigantischen Papstpalast.

Pont Avignon

Papstpalast

Provence

Elsass – Zwischen den Kulturen

März 29th, 2008 § 0

Erster Stopp unseres Trips war das Elsass an der Grenze zu Deutschland. Sylvains Familie kommt aus der der Gegend und so hatten wir einen Insiderguide. In Strassburg hatten wir ein Hotel gefunden wo es eine Art Mehrraumsuite für uns gab und so konnten wir alle gemeinsam die 2 Abende verbringen. Schon die fahrt nach Strassburg war recht abenteuerlich, weil Timo und ich gleich hinter Nürnberg in einen Schneestrum kamen und in dem Mistwetter bis Frankreich gefahren sind.

Notre-Dame

Freitagabend ging es durch Regen und Schnee durch die Stadt Strassburg. In Strassburg gibt außer fachwerkhäusern, der obligatorischen Notre-Dame auch noch das Europaparlament. Fand allerdings die Gegend um das Parlament ziemlich steril. Ok, waren ja Feiertage, aber diese sauber getrimmten Wiesen, kaum Leute und Verkehr, kann mir nicht vorstellen, dass das Leben da boomt in dem Viertel.

Parlament

Samstag ging es dann nach Colmar, nicht auf diekten Weg allerdings. Sylvain hatte nämlich eine Degustation bei einem lokalen Winzer arrangiert. Das war echt interessant. Einmal logischerweise die Weine, ein 2005 Spätläse Riesling ist schon was sehr leckeres. Hatten abenr auch die Gelegenheit die Lagerung und die Maschinerie des Winzers zu besichtigen. Da hat mich auch meine Arbeit eingeholt, gab nämlich eine Abfüllanlage aus Deutschland und eine Etikettiermaschine aus Italien, genau solche Maschinen mit denen ich mich täglich beschäftige also den Marktanteilen etc). Der Winzer sprach übrigens ein seltsames Deutsch, irgendwie zwischen schweizerisch und Deutsch mit französichem Akzent. War meine erste Erfahrung mit Elsässisch.
Mittags waren wir bei Sylvains Oma zum Essen eingeladen. Dort gab es was Traditionelles, Bäckeoffe. Ist ein Gericht dass früher morgens von den Hausfrauhen zubereitet wurde, dann in einem Tontopf zum Bäcker gebracht wurde. Der Bäcker hatten nämlich den großen Ofen. Tagsüber köchelte das Essen also im Ofen und abends nach der Arbeit wurde der Topf abgeholt und serviert.
Während des Essens gab es auch noch etwas Geschichtsuntericht. Die Elsässer haben da schon einiges hinter sich. sie mussten innherlb von wenigen Jahren erst auf französischer Seite und dann auf deutscher Seite kämpfen und wurden von beiden Seiten nicht so richtig akzeptiert.
Nach dem Essen ging es dann noch durch das alte Colmar. Colmar hat ebenfalls viele Fachwerkhäuser und auch einen schönen Kanal.

Colmar

Elsass

Von Nürnberg bis nach Monaco

März 29th, 2008 § 0

Flagge

Gestern bin ich von einem 3500km-Roadtrip durch Südfrankreich zurück gekommen. Bot sich dank Ostern ja so an. mit meiner Ani und 3 Freunden eine Reise zu unternehmen. Donnerstag vor Ostern kam Timo aus Berlin zu mir nach Nürnberg. Freitag ging es dann erst nach Rust wo wir meine Ani aufesammelt haben und dann nach Strassburg wo wir Sylvain und Markus getroffen haben.

Karte

In und um Strassburg blieben wir 2 Tage. Sonntag haben wir uns von Markus und Sylvain verabschiedet und sind dann nach Lyon weitergefahren. Lyon ist ja echt schmuck, sind aber dann Montag weiter nach Aix en-Provence gezogen, bei Marseille. Die Gegend um Marseille haben wir dann zu dritt bis Mittwoch besucht. Mittwoch musste Ani dann leider nach Paris zurück und Timo und ich sind alleine weitergezogen über die Küstenstraßen der Cote d’Azur und durch das Hinterland von Var bis Monaco.
Freitag ging es dann in einem Marathonritt von Nizza durch Italien, quer durch die Schweiz zurück nach Nürnberg.

Auto

Where am I?

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