Februar 28th, 2007 §
Wie versprochen>> habe ich das Softwaremodul zum Laufen gekriegt das zeigt wo auf der Welt ihr euch befindet bzw. von wo aus euer Rechner ins freie Internet reingeht. Nicht irritiert sein, das Modul sammelt selbstständig Daten und schmeisst sie nach nem Monat wieder weg (brauchen ja nicht ewig viel Daten speichern). Aber in Zunkunft könnt ihr die Karte auf einer seperaten Seite>> betrachten.
[wp-geotrack-googlemap]
Februar 28th, 2007 §
Ich war jetzt ein paar Wochen echt zufrieden mit meinem neuen Layout. Hat auch ein Weilchen gedauert, dass alles gepasst hat. Jetzt aber muss ich sagen irgendwie stört mich was daran. Gut ich habe jede Menge Goodies hinzugefügt, jede Menge weiterer Funktionen.Jetzt wirkt aber das Blog auf mich inzwischen sehr unruhig, unaufgeräumt chaotisch. Geht euch das auch so? Bin noch nicht sicher was ich am Besten machen soll, schwanke zwischen einem neuen Layout (vielleicht 3-Spaltig), dem Entfernen von wenig genutzten Funktionen und dem Ausgliedern von bestimmten Sachen auf andere, interne Seiten. Speziell die Navigationsbar sieht ziemlich übel aus. Ich fürchte da sind einfach zuviele Sachen drin.
Wollte fragen ob ihr mir helfen könnt ein Review zu machen. Einfach mal aufschreiben, was euch stört oder gefällt.
Gefällt euch:
die Auflistung der letzten Kommentare
die Liste mit den Top Kommentatoren des Monats
die Linklisten
die Liste mit den beliebtesten Einträgen (Popularity)
was ist mit der Suchbox
der Liste der aktuellen Lieder die ich gerade höre
braucht ihr ein Bewertungssystem (das mit den Sternen, ist seperat von den beliebtesten Einträgen)
was ist mit der Statistik
der über mich text ist der ok?
Fehlen euch Funktionen zum Beispiel Kalender oder personalisierungsmöglichkeiten?
legt einfach mal los, egal ob ihr Webdesigner oder Kaufleute
seid ne Meinung habt ihr bestimmt
Februar 28th, 2007 §
Hier für alle die Statistiken mögen. Es handelt sich um die Aufzeichnungen aus welchen Ländern wie oft auf meinen Server>> zugegriffen wurde. Interessant und schön ist, dass dadurch dass wir Informanden überall in der Welt verstreut leben die Zugriffe auf meinen Server auch aus aller Welt kommen. So leicht kann man mich erfreuen
demnächst gibt’s übrigends eine Landkarte wo die Herkunftsländer meiner Besucher eingezeichnet werden.

Aber keine Angst, die Daten werden aus der IP>>, mit der man, oder das Firmennetzwerk, im Internet ist, abgeleitet. Daraus ist noch lange nicht ersichtlich wo man tatsächlich ist. Zum Beispiel bin ich auf Arbeit im Firmennetzwerk und wenn ich mal ins Internet gehe um was zu recherchieren, tue ich das über die Firmennetzwerkinternetadresse>> die in Erlangen (Überraschung/Insider
) angesiedelt ist. Man sieht also gar nicht, dass ich in China bin.
Februar 28th, 2007 §
Thought I’d share with you this view. Not very fancy I’m afraid but this ist just how it looks like when you’re going home around 2 o’clock in the morning. Virtually nobody on the streets except of course the occassional cab. Very funny because the drivers allways try to get your attention by honking.

Februar 28th, 2007 §
I like that there are parts in the world where people finde pleasure in just sitting on the sidewalk and playing cards.

Februar 27th, 2007 §
Nach dem Besuch der Tempel habe ich fest gestellt, dass ich so richtig nichts über die Religion in China weiß außer den Schlagwörtern, Konfuzius, Taoismus und Buddhismus.
Dachte mir so kann das nicht bleiben und habe mich ein bisschen mit dem Taoismus auseinander gesetzt. Darüber werde ich allerdings ein andermal berichten. Was ich jetzt schon mit euch teilen wollte, ist das wunderschönes Gedicht von Berthold Brecht über das ich gestolpert bin. Eine kurze Hintergrunderklärung, Laozi (auch Lao Tse) hat das Hauptwerk der Daoistischen (Dao [Pinyin] =Tao [Wade Gades translation]) Philosophie das Dao de Jing (Tao te King) geschrieben. Brechts Gedicht beschreibt die Legende, wie das Werk entstanden ist. Laozi wollte der Welt den Rücken kehren und wurde beim Weg in die Berge von einem Grenzbeamten aufgefordert, der Welt sein Wissen nicht vor zu enthalten.
1
Als er Siebzig war und war gebrechlich
Drängte es den Lehrer doch nach Ruh
Denn die Güte war im Lande wieder einmal schwächlich
Und die Bosheit nahm an Kräften wieder einmal zu.
Und er gürtete die Schuh.
2
Und er packte ein, was er so brauchte:
Wenig. Doch es wurde dies und das.
So die Pfeife, die er abends immer rauchte
Und das Büchlein, das er immer las.
Weißbrot nach dem Augenmaß.
3
Freute sich des Tals noch einmal und vergaß es
Als er ins Gebirg den Weg einschlug
Und sein Ochse freute sich des frischen Grases
Kauend, während er den Alten trug.
Denn dem ging es schnell genug.
4
Doch am vierten Tag im Felsgesteine
Hat ein Zöllner ihm den Weg verwehrt:
“Kostbarkeiten zu verzollen?” – “Keine.”
Und der Knabe, der den Ochsen führte, sprach: “Er hat gelehrt.”
Und so war auch das erklärt.
5
Doch der Mann in einer heitren Regung
Fragte noch: “Hat er was rausgekriegt?”
Sprach der Knabe: “Daß das weiche Wasser in Bewegung
Mit der Zeit den harten Stein besiegt.
Du verstehst, das Harte unterliegt.”
6
Daß er nicht das letzte Tageslicht verlöre
Trieb der Knabe nun den Ochsen an
Und die drei verschwanden schon um eine schwarze Föhre
Da kam plötzlich Fahrt in unsern Mann
Und er schrie: “He, du! Halt an!
7
Was ist das mit diesem Wasser, Alter?”
Hielt der Alte: “Intressiert es dich?
Sprach der Mann: “Ich bin nur Zollverwalter
Doch wer wen besiegt, das interessiert auch mich.
Wenn du’s weißt, dann sprich!
8
Schreib mir’s auf! Diktier es diesem Kinde!
So was nimmt man doch nicht mit sich fort.
Da gibt’s doch Papier bei uns und Tinte
Und ein Nachtmahl gibt es auch: ich wohne dort.
Nun, ist das ein Wort?”
9
Über seine Schulter sah der Alte
Auf den Mann: Flickjoppe. Keine Schuh.
Und die Stirne eine einzige Falte.
Ach, kein Sieger trat da auf ihn zu.
Und er murmelte: “Auch du?”
10
Eine höfliche Bitte abzuschlagen
War der Alte, wie es schien, zu alt.
Denn er sagte laut: “Die etwas fragen
Die verdienen Antwort.” Sprach der Knabe: “Es wird auch schon kalt.”
“Gut, ein kleiner Aufenthalt.”
11
Und von seinem Ochsen stieg der Weise
Sieben Tage schrieben sie zu zweit
Und der Zöllner brachte Essen (und er fluchte nur noch leise
Mit den Schmugglern in der ganzen Zeit).
Und dann war’s soweit.
12
Und dem Zöllner händigte der Knabe
Eines Morgens einundachtzig Sprüche ein.
Und mit Dank für eine kleine Reisegabe
Bogen sie um jene Föhre ins Gestein.
Sagt jetzt: kann man höflicher sein?
13
Aber rühmen wir nicht nur den Weisen
Dessen Name auf dem Buche prangt!
Denn man muß dem Weisen seine Weisheit erst entreißen.
Darum sei der Zöllner auch bedankt:
Er hat sie ihm abverlangt.
Quelle>>
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Februar 26th, 2007 §
Oh, ich war gestern essen (eigentlich schon vorgestern
) War im Matsuko>> (mag die Fische auf der Site) einem japanischen Restaurant. War so sehr lecker, glaubt man gar nicht. Das Essen, Sushi, warmes japanisches Essen, Sashimi, NAchtisch, Softeis und Getränke alles als Buffet.

Dazu dann noch das Ambiente, wir saßen in so einem Separé wo man die Schuhe ausziehen musste und der Tisch ganz knapp über dem Boden war. Die Kellner liefen in japanischen FliFlops rum und haben sich auch sehr “japanisch” benommen (so wie man es irgendwie erwarten würde, weiß aber nicht ob das nur Vorurteile bedient hat).

War auf jeden Fall alles sehr stylisch und das zu einem sehr angenehmen Preis. haben nur 6,80 € bezahlt zum Vergleich letztens waren wir im Jazz Ya>> wo das Buffet auch lecker war aber nur ein Viertel so groß und da hat es 9,80 € gekostet. Da geh ich auf jeden Fall wieder hin.
Februar 26th, 2007 §
Dachte mir ich erzähle euch etwas, wie ich die traditionelle Lebensart in China so wahrnehme und würze das Ganze mit Bildern vom Shanghaitrip>>. Ich hab ja schon erzählt, dass die Hutongs die traditionellen Behausungen der Chinsen sind. Leider muss man in zwischen sagen, dass sie auf dem Weg sind sie gewesen zu sein.

Die Hutongs bestehen im wesentlichen aus engen Gassen und gedrungen Häusern die kleine Höfe umgeben. In Shanghai findet man die Häuser in allen möglichen Zuständen, von abgerissen, über heruntergekommen bis hin zu intakt und fast schon schmuck an zusehen. Das Leben der Hutongs findet auf der Straße statt. Man findet alles was man zum Leben braucht indem einmal so eine Gasse entlangläuft. Die ganzen Ausgänge der Häuser bestehen im Wesentlichen aus kleinen Straßenläden. Viele Buchten wo es kleine Imbisse gibt, man kann da sogar ganz lecker was schnabulieren.

Bei ihr zum Beispiel gab es eine Art Crepe, mit Koriander und Zwiebelchen belegt, einmal gefalten, mit so ner Art Pepperpaste beschmiert, nochmal gefalten und dann noch eine Art Karamel/Honigwaffel mit Nüssen belegt und noch mal gefalten. Hat 18 Eurocent gekostet und war lecker, scharf, süß und etwas salzig plus exotisch.
Kleidung wird übrigends in Shanghai meistens an der frischen Luft getrocknet, d.h. überall hängen die Leute ihre Kleidung auf und wenn es eine Schnur ist die quer über Straße zum nächsten Baum gespannt wird. Das ist nicht nur bei den Hutongs so sondern auch bei den größerern Bauten die nach und nach die Hutongs verdrängen.

Hier kommt jetzt auch was ich schon sehr schade finde. Die Hutongs sind ja nur ein bis 2 Stockwerke hoch. Auch wenn sie viele Menschen den Wohnraum teilen, nehmen sie dann doch eine relativ große Fläche mit relativ geringer Bevölkerungsdichte ein. Also da sind schon viele Menschen aber eine 20 Stockwerkplatte kann nun einmal wesentlich mehr Menschen eine Behausung beschaffen als die Hutongs. Dazu kommt, dass die Hutongs unterentwickelte Infrastruktur haben (Abwässer, Straßen, Nahverkehr) und dadurch auch nicht das Bild abgeben, dass China gerne nach außen abgeben möchte.. Solle heißen, man merkt schon dass es erheblich dreckiger ist, und es fühlt sich auch an wie aus einer anderen Zeit, wenn es nicht den Stand mit den Handytaschen oder DVDs gäbe. Die Hutongs weichen also langsam den Hochhäusern. Hab mir erzählen lassen, dass es auch manchmal nicht ganz freiwillig von statten geht. Da kann es schon sein, dass eines Tages das HAus Platt ist und man anfangen muss, seine Sachen in den Trümern zu suchen.
ICh bin mir nicht ganz sicher wie die Chinesen als Masse dazu stehen. Wenn ich erzähle, dass ich in den Hutongs war und das spannend fand, hab ich das Gefühl dass sie sich eher für die Hutongs schämen. Ist aber nur ein Gefühl. Zum Abschie noch ein chinesisches Sprichwort:
Das neue kann nicht kommen, wenn das alte nicht geht.

Ach ja, hier noch die Galerie zu den Bildern aus den Hutongs und noch etwas China-Alltag
Februar 26th, 2007 §
Hab gerade kurz vor dem Mittagessen mal so in den Blogs der anderen Informanden (für nicht Insider, so nennt man die Teilnehmer des Programms, über das wir, durch unsere Firma, in alle Welt geschickt werden) durchstöbert. Bin auf Ulli>> gestoßen und habe dabei das folgende Bild gefunden.

Schon echt süß wie sich Kathi und Veronika da gegenseitig an der Palme festhalten. Nichtsdestotrotz (schreibt man das so?) die Fotos von Malaysia sind schon ziemlich schön, muss mal schauen ob ich nicht auch mal in die Gegend komme.
Februar 24th, 2007 §
Am Sonntag abend habe ich mich mit Anna und Corinna auf den Weg gemacht Shanghai und Hangzhou zu besichtigen. Durch meine Visumsverlängerung war noch nicht ganz klar ob ich meinen Pass haben würde. Ohne Pass, kein Flug -> wir haben entschieden mit dem Zug zufahren.

SInd ca 2000km und damit um die 12 Stunden, haben uns deswegen für Softsleeper entschieden. Es gibt mehrere Klassen im Zug erste Klasse (2 Betten pro Kabine), Softsleeper (4 Betten pro Kabine), Hardsleeper (Großraumschlafwagen), Softseater (weiche Sitze) und Hardseater (was dann wohl auch Holzbänke sein können). Naja unsere Sofsleeperkabine war schon ziemlich angenehm zum reisen.

Sind dann Montag früh angekommen und im YMCA-Hotel abgestiegen. Nannte sich zwar YMCA war aber keine Jugendherberge wie erwartet, sondern ein richtiges Hotel in der Innenstadt, Nähe Waterbund (Kosten ca 100€ 3 Personen 2 Nächte). Sind dann losgelaufen die Altstadt suchen aber stattdessen erstmal in nem Hutong gelandet. Fand ich sehr schön, wie waren zwar die einzigen Langnasen dort weit und breit. aber ich hatte nie ein mulmiges Gefühl oder dergleichen, einfach weil China an isch sehr sicher ist.

Nachdem wir die Hutongs mit unserer Anwesenheit durcheinander gebracht (gelegentlichen Anstarren durch die Einwohner) haben wir auch die restaurierte Tourialtstadt gefunden. Tourialstadt deswegen weil sie bestimmt mal die Altstadt war aber komplett für Touristen eröffnet ist. Überall nur Massen von asiatischen Touristen. Leider drängeln die Chinesen sehr stark und wenn man etwas größer ist, hat man das permanente Problem von Schultern die einem in die Brust gehauen werden. Aber geht schon man lernt dann doch sich schneller und flexibler durch den Menschenstrom zu bewegen.
Abends sind wir uns die Skyline von Shanghai anschauen gegangen. Ist am Waterbund so heißt der Bezirk in Shanghai und man schaut auf Pudong ein Bezirk der vor 10 Jahren noch Sumpfgelände war.

Nach 2 Tagen Shanghai sind wir dann weitergezogen nach Hangzhou, ca 163 (Luflinie
) von Shanghai entfernt. Diesmal mit der Holzklasse, aber es waren dann doch geplosterte Sitze nur sehr kleine und zuwenig. Hangzhou ist so ungefähr das Sylt oder Westerland der Chinesen. Es liegt am West Lake (einer von 36 in China) und hat wohl viele chinesische Autoren inspiriert und ist wirklich ein schönes Fläckchen Erde. Gibt mehrere Inseln mit vielen Pagoden und Gärten und Touristen drauf. Um den See gibt es Berge auf denen wiederum Pagoden und auch Tempel zu finden sind. Haben auch einen der Tempel besucht und zwar an dem Tag an dem traditionell dem Patron des Reichtums gehuldigt wird. Zur Information Chinesen sind sehr versessen darauf das Glück zu erleben und auch Reichtum, entsprechend viele waren da um zu Beten, Weihrauch an zu zünden und zu spenden. Es gab aber auch ruhige Fleckchen Erde zusammen mit ein paar steinernden Buddas.

Sind am Freitag morgen zurück nach Shanghai, diesmal mit einem schnelleren Zug, der bequemer war aber auch 1€ mehr gekostet hat. War aber kein ICE-Derivat, aber vielleicht kann mir ja ein Zgfan weiter helfen was es für einer war.

Ein besseres Foto habe ich nicht, war nicht der Einzige der versucht hat ihn zu fotografieren
Natürlich habe ich mehr Fotos gemacht und mehr Abenteuer erlebt, aber Detailberichte, kommen die nächsten Tage. Auf Picasa>> könnt ihr die Alben schon bewundern.
Februar 24th, 2007 §
Bin wieder zurück aus Shanghai und gerade beschäftigt die Bilder zu sortieren und mit dem langwierigen Uploaden zu beginnen. Hab eine sehr langsam Verbindung. Aber hier schon mal ein Vorgeschmack.

Februar 23rd, 2007 §
Ich freu mich, dass Michi bald wieder über Skype erreichbar ist. Außerdem kann dann Michi selbst posten, und es kommt hoffentlich wieder ein größerer Schwung an Kommentaren.
19:02 Uhr Ortszeit
Jetzt sind wir auf dem Weg zurück nach Beijing nachdem wir heute morgen mit einem anderen Zug nach Shanghai gefahren sind. Dieser Zug war wie ein ICE, aber ich weiß nicht, welche Marke das war. Ich freu mich auf Zuhause.